Chronik

für die

Neue Baugenossenschaft Lauingen eG

 

Die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG ist laut einem Vermerk in den Akten am 28.01.1948 in Leben gerufen worden. An diesem Tag haben sich 15 Männer in der Werkskantine der Firma Tuchfabrik Feller & Co.in der Ludwigsau in Lauingen zwecks Gründung der Baugenossenschaft zusammengefunden, um über das vorbereitete Statut zu beraten. Bei dieser Zusammenkunft wurde festgestellt, dass in Lauingen bereits eine Baugenossenschaft besteht, die jedoch zu damaliger Zeit nicht den Willen bekundete, Neubauten zu erstellen. Die Schaffung von Wohnraum, so wurde festgestellt, ist jedoch unbedingt notwendig, um den hier in Arbeit stehenden Heimatlosen eine menschenwürdige Unterkunft zu schaffen und eine Abwanderung der nötigen Arbeitskräfte in das nahegelegene Württemberg (vor allem nach Giengen und Heidenheim) zu vermeiden. Außerdem, so wurde in der Zusammenkunft festgehalten, muss auch Wohnraum für heimkehrende Kriegsgefangene geschaffen werden.

Die ersten Mitglieder waren Vertreter des Stadtrates, der Gewerkschaft und der hiesigen Fabriken (Maschinenfabrik Ködel & Böhm, Tuchfabrik Feller, Chemiefabrik Wieland) sowie Vertreter des Gewerbevereins und andere.

Über die Bezeichnung und Namensnennung war damals noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden. Anfangs dachte man an den Namen "Neubürger-Baugenossenschaft"; aber wie die heutige Namensnennung zeigt, wurde an diesem anfänglichen Vorschlag nicht festgehalten.

Die Gründung der Baugenossenschaft wurde in einer darauf folgenden Sitzung des Kreistags des Landkreises Dillingen sehr begrüßt. Der Landrat sagte für das Gelingen des Vorhanbens seine volle Unterstützung zu.


Die Gründungsmitglieder waren: 

 

 

Dr. Bach, Josef …

Wirtschaftsprüfer

 


   

Böck, Friedrich …

Kaufmann &

kurzzeitig Bürgermeister

von Lauingen

  Dick, Ferdinand …

Bankfilialdirektor

   

Feller, Ernst …

Fabrikant / Kaufmann

   

Knäpper, Alfons …

kaufmännischer Direktor

   

Linsenmeyer, Otto …

Prokurist

   

Odöfer, Friedrich …

Bankfilialdirektor

   

Dr. Püschel, Walter …

Syndikus

   

Renner, Josef …

Straßenwärter

   

Schaffarsch, Wenzel …

Dreher & Vertrauensmann

der Flüchtlinge

   

Schneider, Johann …

Oberingnieur

   

Schuler, Alfons …

Gewerkschaftssekretär

   

Stähle, Maximilian …

Wäschemeister

   

Wieland, Oskar …

Fabrikant / Chemiker

   

Zenetti, Ludwig…

Eisenwarenhändler

 

In die ersten Verwaltungsorgane wurden gewählt:

Aufsichtsrat:

Herr Ferdinand Dick             (Bankfilialdirektor)

Herr Ernst Feller                   (Fabrikant / Textiltechniker)

Herr Otto Linsenmeyer         (Prokurist)

Herr Josef Renner                (Straßenwärter)

Herr Wenzel Schaffarsch     (Dreher und Vertrauensmann der Flüchtlinge)


Vorstände:

Herr Anton Schuler               (Gewerkschaftssekretär)

Herr Johann Schneider        (Oberingenieur)

Herr Ludwig Zenetti              (Eisenwaren-Händler)


Der Vorstand wurde beauftragt, baldmöglichst die Eintragung der Genossenschaft ins Genossenschaftsregister zu veranlassen.

Eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Neuburg wurde die Genossenschaft am 06.09.1948. Am 08.03.1949 wurde die Genossenschaft als "gemeinnütziges Wohnungsunternehmen" mit Wirkung vom 03.06.1948 von der Regierung von Schwaben anerkannt.

Nach Zurücklegung dieser mit vielen Genehmigungen bestückten Wege, hatte sich die Genossenschaft den Weg und die Voraussetzungen geebnet, um im Sinne der Gemeinnützigkeit dem Wohnungselend der Stadt Lauingen wirksam zu Leibe rücken zu können. Dies geschah vorerst durch Inangriffnahme von Planerstellungen zum sozialen Wohnungsbau "Am Galgenberg"; aber dieser erste Plan musste fallengelassen werden, weil die Stadt Lauingen das geplante Projekt selbst zur Durchführung übernommen hatte, was später aber doch nicht machbar war.

Daraufhin hat sich die Baugenossenschaft an den Bau von Einfamilienhäusern gewagt und einen Siedlungsplan entworfen, der die gesamte Fläche der Schafweide "An der Zwerch" ins Auge fasste. Noch kurz vor der Währungsreform wurde an die Vorbereitungsarbeiten zur Erstellung der ersten 6 Siedlungshäuser herangegangen.

Trotz der schlechten Aussichten durch die Währungsreform wurde im Sinne des einmal beschrittenen Weges weitergearbeitet.

 

Diese ersten 6 Häuser wurden zum erheblichen Teil mit Eigenleistungen erstellt. Das Material wurde im Wesentlichen durch Spenden finanziert: Hier insbesondere sogenannte Bausteine von Herrn Ernst Feller mit rd. 14.000,- DM (~ 7.158,- EUR) und im Übrigen mit einem staatlichen Darlehen in Höhe von 30.000,- DM (~ 15.339,- EUR).


Die Baumaßnahme wurde im September 1949 mit rd. 80.000,- DM (~ 40.903,- EUR) abgerechnet. In den Jahren 1952, 1953,1957, 1959, 1960 wurden die Häuser dann auch, wie bei Beginn der Baumaßnahme zugesagt, an die sogenannten ersten Siedler verkauft.

 

Ab 12.10.1949 löste Günther Wieprecht Herrn Theodor Schrei als Geschäftsführer und ab 22.05.1951 als Vorstand ab. Dieser führte die Baumaßnahme 1 zu Ende und besorgte auch die erforderlichen weiteren Finanzierungsmittel.

 

Gleichzeitig arbeitete er die Baupläne aus für Baumaßnahme 2: Oberer Birkackerweg 2, 4, 6, 8, 10, 12, An der Zwerch 3 und 5 – mit insgesamt 32 Wohneinheiten und Baumaßnahme 3: Am Galgenberg 25, 26, 27 – mit insgesamt 23 Wohneinheiten.

 

Diese Baumaßnahmen wurden zügig durchgezogen und waren bereits schon am 01.04.1951 bzw. 01.05.1951 bezugsfertig.

 

Im weiteren Verlauf der Jahre bis 1971 sind weitere 24 Baumaßnahmen mit 223 Mietwohnungen neu erstellt worden, so dass die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG insgesamt 290 Mietwohnungen seit Gründung, also seit Währungsumstellung, errichtet hatte. Dies mit insgesamten Baukosten in Höhe von 7.440.000,- DM (~ 3.804.012,- EUR).

 

Nachdem Staatsdarlehen für Mietwohnungen nicht weiter bewilligt wurden, hat die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG vermehrt Modernisierungsarbeiten an den in früheren Jahren erstellten Wohnungen durchgeführt.

 

2 Eigentumswohnungs-Maßnahmen sind dann noch in weiterer Folge erstellt worden:

  • 1978 – Michael-Späth-Str. 4,6,8 – 18 Wohnungen, Bezugsfertig: 01.07. - 30.09.1978, Baukosten 1.885.700,- DM (~ 964.143,- EUR)

sowie

  • 1984 – Michael-Späth-Str. 2 - 9 Wohnungen, Bezugsfertig: 01.08. – 01.09.1984, Baukosten 1.606.700,- DM (~ 821.493,- EUR).

 

In der Zeit seit 1986 wurden die in früher Zeit erstellen Wohngebäude, soweit es möglich war, modernisiert. Die Kosten hierfür beliefen sich in den Jahren 1987 und 1988 auf rund 1.000.000,- DM (~ 511.292,- EUR) ohne Fremdfinanzierungen und ohne staatliche Zuschüsse oder Darlehen.

 


Im Jahr 1993 entschloss sich die Genossenschaft, eine weitere Neubaumaßnahme in der Rotgerberstraße 15 & 17 in Lauingen im Westen Lauingens durchzuführen. Dies war, lt. der Bestätigung durch Vorstand Alfons Schubert, das erste Neubauprojekt nach 22 Jahren "Baupause". Insgesamt wurden für den Bau von 12 neuen Wohnungen 2,9 Millionen DM (~ 1.482.746,- EUR) investiert.

Die Stadt Lauingen beteiligte sich mit Zuschüssen in Höhe von 430.000,- DM (~ 219.856,- EUR) und erhielt im Gegenzug für zehn Jahre das Belegungsrecht für vier der neu geschaffenen Wohnungen. Die Eigenmittel der NBG für das Projekt betrugen 800.000,- DM (~ 409.034,- EUR). Bezugsfertig waren die zwölf Wohnungen (von denen die vier Erdgeschosswohnungen allesamt behindertengerecht sind) ab dem 01.04.1994. 

 

Am 30.10.1998 dann konnte die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG im Festsaal des Rathauses Lauingen im Rahmen eines Festaktes ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Als Festredner, zu Ehren dieses Jubiläums, konnte der Leiter der Verbandsorganisation des VdW Bayern, Herr Kroner, gewonnen werden.

Zum Ende des Jahres 2009 schied der geschäftsführende Vorstand Herr Engelbert Reiser aus. Die Stelle des Geschäftsführers wurde daraufhin durch Herrn Markus Hummel neu besetzt. Im Bereich der Vorstandschaft wurde die Genossenschaft in einer Übergangszeit bis zur nächsten Generalversammlung nur durch zwei Vorstände in Verbindung mit dem neuen Geschäftsführer geleitet. Mit Wirkung zum 01.11.2010 wurde Herr Rolf Häußler zum dritten Vorstand mittels Wahl bei der Generalversammlung bestimmt. Gleichzeitig wurde das Gremium des Aufsichtsrat durch die Herrn Ingo Blatter, Markus Hoffmann sowie Wolfgang Schenk erweitert.

Im Jahr 2011 schieden die beiden langjährigen Aufsichtsratsmitglieder, Herr Johann Lang sowie Herr Hermann Schön, altersbedingt aus dem Gremium aus.

Viele Wohnungen, die nach dem Krieg mit bescheidenen Mitteln und in großer Eile errichtet wurden, genügten den heutigen Ansprüchen kaum mehr. Um die Wohnungssituation zu verbessern, wurde in den darauffolgenden Jahren von 1995 bis 2011 der Wohnungsbestand durch den Einbau von isolierverglasten Fenstern, die Anbringung von zusätzlichen Wärmeschutzmaßnahmen, Anbringung neuer Balkone sowie durch die Umrüstung der Heizungsanlagen und Einbau neuer Bäder modernisiert. Auch zukünftig ist das Hauptaugenmerk auf die Modernisierung und Instandhaltung des vorhandenen Wohnungsbestandes gerichtet.


Bei der Generalversammlung vom 26.09.2012 wurde Herr Alexander Renner zum neuen Aufsichtsratsmitglied gewählt.


Am 21. Januar 2013 erfolgte der Umzug der Geschäftsstelle vom "Oberanger 20" in die neu gestalteten Büroräume in der "Geiselinastraße 20". In nur knapp vier Monaten wurde das I. Obergeschoss des im April des Jahres 2012 neu erworbenen Objektes überwiegend durch Eigenleistung der baugenossenschaftseigenen Arbeiter komplett umgebaut und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Somit wurde der Grundstein für eine langjährige neue "Heimat" der Geschäftsstelle gelegt. Das vorgenannte Anwesen stand früher im Eigentum der Familie Wilhelm und Anna Hördegen und darin befand sich die Gastwirtschaft „Grüner Baum“ sowie ein Fuhrunternehmen (u.a. auch für Hochzeiten und Todesfälle) und eine Landwirtschaft. Im Jahre 1959 brannten die Wirtschaftsgebäude (nicht die Gastwirtschaft und Wohnung) ab und 1961 wurde der gesamte landwirtschaftliche Betrieb ausgesiedelt und die Gastwirtschaft mit Wohnung an Frau Mathilde Paul aus Dillingen (ehem. Eigentümerin des Kaufhauses Paul) veräußert. Es diente während dieser Übergangszeit zu Wohnzwecken. Die Stadt Lauingen (Donau) hat dieses Anwesen dann am 29.08.1973 im Zusammenhang mit dem Bau des Kaufhauses Paul in der Herzog-Georg-Straße 58 in Lauingen erworben. Im Jahre 1978 wurde das Bauwerk bis auf die Decke über dem Erdgeschoß abgebrochen und neu errichtet. 2 Arztpraxen (Orthopäde Dr. Korsch und Gynäkologe Dr. Barkhausen / Dr. Anstett) und 1 große Wohnung fanden darin Platz. Nach dem Tod der Ärzte und der Auflösung dieser Praxen stand das Gebäude, mit Ausnahme der Wohnung, einige Jahre leer. Am 14.02.2012 verkaufte die Stadt diese Gebäudlichkeit an die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG.


Nachdem über viele Jahre hinweg ständig modernisiert und umgebaut wurde, war im Jahr 2013 nur noch ein Wohnhaus nicht auf dem technisch neuesten Stand. Trotz der stets "schwäbischen Mentalität" der Geschäftsführung der NBG entschloss man sich (auch bedingt der großen Nachfrage nach günstigem Wohnraum), dieses Wohngebäude (An der Zwerch 12) noch komplett zu modernisieren. Auch hier wurden wieder viele Stunden Eigenleistung von den Arbeitern der Genossenschaft geleistet. Somit ist jedoch sichergestellt, dass auf absehbare Zeit keine Probleme bei der Vermietung entstehen werden.


Bei der Generalversammlung am 16.09.2013 folgte ein Wechsel in der Vorstandschaft. So wurde das langjährige ehrenamtliche Vorstandsmitglied, Herr Josef Hummel, für 23 Jahre Tätigkeit als Mitglied im Vorstand  geehrt. Herr Josef Hummel wird jedoch als Aufsichtsratsmitglied der Genossenschaft eng verbunden bleiben. Gleichzeitig mit dem Ausscheiden des Herrn Josef Hummel, wurde der derzeitige Geschäftsführer, Herr Markus Hummel, vom Aufsichtsrat zum neuen geschäftsführenden Vorstand ab dem 01.10.2013 ernannt.


Im Rahmen der Mitgliederversammlung am Montag, 22.09.2014 erfolgte erneut ein Wechsel in der Vorstandschaft. Das langjährige Vorstandsmitglied, Herr Theodor Blatter, schied altersbedingt nach über 18 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit zum Ende September 2014 aus dem Gremium aus. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Albert Kaiser würdigte die aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit von Theodor Blatter in einer kurzen Laudatio und überreichte neben einem Präsent eine Ehrenurkunde der Neuen Baugenossenschaft Lauingen eG. Weitherin als Mitglied wird Herr Blatter der Genossenschaft verbunden bleiben. Als Nachfolger wurde ab 01.10.2014 (der zuvor als Aufsichtsrat zurückgetretene) Herr Markus Hoffmann einstimmig von den anwesenden Genossen gewählt.


Im Rahmen des Denkmalwettbewerbes 2015 wurde die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG, in Würdigung der besonderen Verdienste für die Denkmal- und Ortsbildpflege im Landkreis Dillingen, für die Modernisierung und Instandsetzung eines stattlichen Gebäudes in der "Geiselinastraße 20 - 89415 Lauingen" mit einer Anerkennungs-Urkunde des Landkreises Dillingen ausgezeichnet. Die Verleihung der Urkunde, im Rahmen einer Feierstunde am 30.11.2015 im Schloss Höchstädt, nahmen die beiden Vorstände Markus Hoffmann und Markus Hummel aus den Händen des Landrates Leo Schrell entgegen.

Mit tiefer Betroffenheit musste die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG am 12.06.2018 den so plötzlichen und unerwarteten Tod Ihres langjährigen Aufsichtsratsmitgliedes und 1. Bürgermeisters der Stadt Lauingen, Herrn Wolfgang Schenk, zur Kenntnis nehmen.Herr Schenk war von 2010 bis 2013 im Bauausschuss und ab dem Jahr 2014 im Prüfungsausschuss der Genossenschaft tätig. Durch dieses so unerwartete Ereignis war der Aufsichtsrat auf nur noch vier Mitglieder dezimiert.

In der Mitgliederversammlung vom 18.09.2018 wurde dann Herr Jürgen Schuster als neues Aufsichtsratsmitglied gewählt.


Die Neue Baugenossenschaft Lauingen eG ist heute Eigentümer von insgesamt 49 Häusern mit 235 Wohnungen, 1 eigengenutztes Büro, 1 fremdvermieteter Archivraum, 82 Garagen und 117 Stellplätzen mit einer Gesamtwohnfläche von 15.193 m².

 

Derzeit (Stand 18.09.2018) sind in die Verwaltungsorgane gewählt:

Aufsichtsrat:

Herr Albert Kaiser               (Bankkaufmann - Prokurist i.R.)

Herr Ingo Blatter                 (selbständiger Architekt und Stadtplaner)

Herr Josef Hummel            (Verwaltungsbeamter - Heimleiter i.R.)

Herr Alexander Renner      (Geschäftsführer der Andreas Renner GmbH & Co. KG)

Herr Jürgen Schuster         (Geschäftsführer alldecor GmbH)

 

Vorstand:

Herr Rolf Häußler              (Bankkaufmann - Direktor i.R.)

Herr Markus Hoffmann      (selbständiger Steuerberater)

Herr Markus Hummel        (Dipl. Betriebswirt (FH) - Geschäftsführender Vorstand NBG)


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von links:

Alexander Renner (AR), Markus Hoffmann (V), Markus Hummel (V),  Rolf Häußler (V), Albert Kaiser (AR), Ingo Blatter (AR), Josef Hummel (AR), Jürgen Schuster (AR)

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